Sport- und Veranstaltungskalender 2021
Einladungen Sommertermine 2021

TERMINÄNDERUNG!!!

Unser ABRUDERN wird auf den 09.10.2021 ab 14:00 Uhr vorverlegt.

Aus Alt mach Neu!
Um auch im Winter bestmöglich trainieren zu können, sanieren wir unseren ehemaligen Fitnessraum. BITTE helft uns, damit die KINDER und JUGENDLICHEN auch in der kalten Jahreszeit gut trainieren können.
Aus dem provisorisch eingerichteten Fitnessraum mit rohen Fußböden und Wänden soll ein moderner, zeitgemäßer Sportraum für mind. 20 Kinder werden. Wir haben schon viel geschafft. BITTE helft uns, damit der Nachwuchs im kommenden Winter in diesem Raum gut trainieren kann. Es muss neuer Fußboden verlegt und die Wände instand gesetzt werden. Wenn möglich, wäre auch die Fertigstellung einer neuen Be- und Entlüftungsanlage wichtig.
Link zur Aktion:

Bernburger Rudernachwuchs nimmt nach zweijähriger Zwangspause wieder an der Havelregatta in Werder teil

Auch 2021 ist das bisherige Wettkampfangebot für alle Ruderer in Deutschland sehr überschaubar. Deshalb war die Vorfreude auf die 65. Havelruderregatta in Werder sehr groß. Nach den Landesmeisterschaften von Sachsen-Anhalt, dem in diesem Jahr einzigen Freiluftwettkampf des gesamten Bernburger Rudernachwuchses, konnte der Veranstalter mit einem enorm großen Starterfeld am zweiten September-Wochenende aufwarten. Anzumerken ist aber, dass die Meldefelder im Erwachsenenbereich sehr überschaubar waren.

Pünktlich am Freitag nach Schulschluss machten sich über 20 Kinder und Jugendliche mit ihren Trainern und Betreuern auf den Weg zu einer der schönsten Regattastrecken in Deutschland. In Werder angekommen begann der jährliche „Kampf“ um einen guten Platz an der Strecke für die Lagerung der Boote.

Nach dem dies geklärt war und die Zelte auf dem Gelände des benachbarten Segelvereins aufgeschlagen waren, erfolgte eine erste Wettkampfbesprechung der Trainer mit ihren Schützlingen. Die Aufregung unserer Sportlern war sehr groß, da es für manche der erste Wettkampf überhaupt war. Dementsprechend ging am nächsten Morgen das Gequatsche in den Zelten schon vor Sonnenaufgang los.

Den Anfang für unseren Verein machte an diesem Tag Julian Maserak im Einer der AK 14 Leichtgewicht. Aufgrund technischer Defizite im Bewegungsablauf und der ungewohnten Tatsache das die Bahnen mit einem sogenannten Albano-System ausgelegt sind, reichte es für ihn leider nur zu einem 4. Platz in einem 6-Boote-Feld.

Dieses Albano-System wird in den kommenden Rennen einigen Sportlern eine bessere Platzierung verwehren, da sie sich zu sehr auf dieses „Problem“ konzentrieren werden. Auch der mehrmalige Hinweis der Trainer dies aus ihren Köpfen zu streichen führte in einigen Rennen keine Besserung herbei. Hier ist die fehlende Erfahrung sehr deutlich.

Die nächsten Bernburger Boote gingen in der AK 11/12 der Jungen an den Start. Hierbei handelte es sich um die Doppelzweier Jakob Böttcher, Lucas Jehnert und Anthony Grube und Jakob Kannenberg. Das erstgenannte Boot konnte sich auf der 500 Meter Strecke gegen 3 Boote durchsetzen, musste aber dem siegreichen Boot aus Berlin und dem Boot des RC Plaue den Vortritt lassen. In der zweiten Abteilung dieses Rennens konnten Jakob und Anthony das erste Mal für den BRC am Siegersteg anlegen. Sie konnten mit sich mit langen Ruderschlägen von ihren Konkurrenten absetzen und verwiesen die Boote aus Rostock und Berlin auf die Plätze.

Das erste Rennen der Bernburger Mädchen bestritt Marit Großhans im Einer der AK 12. Marit gehört nicht zu den körperlich größten Ruderrinnen, macht dies aber mit Trainingsfleiß und einer für ihr Alter guten Technik wett. Am Ende ihres Rennens konnte sie einen dritten Platz verbuchen und hat wertvolle Wettkampferfahrung gesammelt. In diesem 6-Boote-Feld konnte sich wieder einmal ein Berliner Boot vor einer Sportlerin aus Burg durchsetzen.

Im Rennen 26, dem Mix-Doppelvier der AK 12 / 13, konnte die Trainer zwei reine Bernburger Boote an den Start bringen. Die Bernburger Farben gingen dann von den Bahnen 1 und 3 in das Rennen über die 100 Meter Distanz und mussten sich mit den Booten aus Rostock, Neuruppin und Ribnitz auseinandersetzen. Am Ende eines aufregenden Rennens sprangen die Plätze drei und vier für die Bernburger Vierer heraus. Einen deutlichen Sieg verbuchte der Rostocker Ruderclub für sich vor dem Boot aus Neuruppin. In den jüngeren Altersklassen ist bei solchen Rennen das Zusammenspiel und die Rudertechnik im Mannschaftsboot der entscheidende Faktor. Dies entscheidet darüber wer die Ziellinie als Erster überquert. Nur gemeinsam sind die jungen Ruderer schnell.

Sein zweites Rennen an diesem Tag bestritt Julian Maserak gemeinsam mit seinem Kumpel Niklas Ludwig im Jungen-Doppelzweier der AK 13 / 14. Nach der Auswertung seines Einer-Rennens, zeigte sich Julian in seinem Bewegungsablauf verbessert und konnte mit Niklas einen zweiten Platz in der ersten Abteilung dieses Rennens verbuchen. In diesem 5-Boote-Feld mussten die Beiden nur dem Boot des RV Nürnberg den Vortritt lassen.

Anne Villin ging im Mädchen Einer der AK 11 für Bernburg an den Start. Die junge Sportlerin hat erst in diesem Jahr mit dem Rudern angefangen und ist sehr ehrgeizig. Angefeuert von ihrer Trainerin Katrin Struve kämpfte sie sich über die unbekannte 500 Meter Strecke und konnte ihr erstes Rennen mit einem 5 Platz abschließen. Etwas enttäuscht kann sie dies aber als erste wertvolle Erfahrung in ihrem noch jungen Ruderleben verbuchen. Ihre Eltern und ihr großer Bruder waren sehr stolz.

Mit Charlotte Handt und Luise Wartmann trugen zwei weitere ehrgeizige Ruderrinnen beim Rennen der Mädchen-Doppelzweier AK 11 / 12 die Bernburger Farben. Über die 500 Meter Distanz konnten beide ihre gute Rudertechnik ausspielen und als erste die Ziellinie überqueren. Freudestrahlend nahmen sie am Siegersteg ihre Medaille entgegen und holten sich die Glückwünsche ihrer Mannschaftskameraden und Trainer ab. Marit Großhans und Paula Buch erreichten in diesem Rennen einen 5. Platz.

Zwei weitere Siege konnte Timo Schumann im Einer der Junioren B auf der Habenseite verbuchen. Der im Gegensatz zu seinen Kontrahenten eher kleine Ruderer kann fehlende Größe in einigen Rennen mit seiner guten Athletik und Rudertechnik wettmachen. Dies gelang ihm auch dieses Mal. An beiden Wettkampftagen gelang ihm ein Start-Ziel-Sieg und er konnte die teilweise einen Kopf größere Konkurrenz hinter sich lassen und als Erster die Ziellinie überqueren. Mit seinem Zweierpartner Vincent Böttcher erruderte er im Doppelzweier der gleichen AK einen 3. Platz.

Am Ende einer gelungenen Regatta fuhr unser Nachwuchs mit einer Bilanz von 11 Siegen und einigen guten Platzierungen nach Hause. Bei der kommenden Regatta in Brandenburg wird sich nun zeigen, ob die klare Ansage der Trainer bezüglich einer konzentrierteren Fahrweise im Albano-System Wirkung zeigt.

Anmerkung:

Bei der Havelregatta in Werder fahren die Kinder bis 12 Jahre an beiden Wettkampftagen ihre Sieger über die 500 Meter Strecke aus. Die älteren Jahrgänge fahren am Samstag auf der 1000 Meter und am Sonntag auf der 500 Meter Strecke um die begehrten Medaillen. Jeder meldende Verein konnte sich beim Veranstalter Obstkörbe mit frischem Obst aus der Region abholen und für einen gesunden Snack zwischen durch sorgen.

Daniel Sobotta

Benefiz-Regatta Rudern gegen Krebs 2021 in Magdeburg

Am 5. September fand in Magdeburg beim Mückenwirt die Benefiz-Regatta statt. Es hatten sich ca. 50 Mannschaften gemeldet, die im Gig Viererrennen für einen guten Zweck an den Start gehen wollten . 8 Uhr morgens zog noch tiefer Nebel über die Elbe, aber das sollte sich zum ersten Start ändern und so erlebten wir eine Regatta bei strahlenden Sonnenschein. Es nahmen zwei Mannschaften von den AMEOS Kliniken Aschersleben und Staßfurt daran teil unter den Namen:,, Wave Runners“ und ,,Unsinkabel“. Die beiden Mannschaften hatten die Wochen davor genutzt um sich auf diese Event vorzubereiten. Die große Herausforderung war, dass jeder von Ihnen nur 4 mal trainieren konnte bzw. das Rudern erlernen. Da das Starterfeld so groß war, bat der USC Magdeburg den Bernburger RC um Unterstützung und das taten wir. Unter der Leitung von Torsten u. Moritz Suchomski erlernten die 8 Teilnehmer das Rudern . Mit ihrem Ehrgeiz, der lautstarken Unterstützung von Familien und Freunden sowie dem Mut zum Siegen, kämpften sich der Frauenvierer und Mixvierer über die Vorläufe zum Halbfinale bis ins Finale, wo sie beide einen guten 3. Platz belegten. Das wichtigste an der Regatta bleibt natürlich die Unterstützung der Krebs Stiftung.
T.S.

Trotz Einschränkungen delegieren wir wieder zwei Sportlerrinnen nach Magdeburg, Jonas Protzmann ist bereits seit dem letzten Schuljahr auf dem Sportgymnasium.

Am vorletzten Trainingstag der Kinder- und Jugendabteilung unseres Vereins haben sich die Trainer und Übungsleiter etwas besonders einfallen lassen. Das Training fiel aus und sie nutzten die Gelegenheit beim gemütlichen Grillen, um Leonie Grube und Karolina Ulrich zu verabschieden. Beide Ruderrinnen haben sich dazu entschlossen ihre sportliche Laufbahn in Magdeburg beim dortigen Sportclub fortzuführen.

Im Kreis ihrer Trainingskameraden bekamen Leonie und Karolina von ihren Trainern Katrin Struve und Maik Wartmann noch ein paar Ratschläge mit auf den Weg. Beide Sportlerrinnen zeichnen sich durch großen Ehrgeiz im Training und bei den Wettkämpfen aus. „Das sind Mädchen, mit denen das Training immer Spaß gemacht hat. Sie versuchen alles was man Ihnen sagt auch umzusetzen.“ so die einhellige Meinung beider Trainer.

Nicht nur viele Trainingskameraden waren an diesem Tag vor Ort, sondern auch die Eltern aller drei Sportler, zwei Vorstandsmitglieder des Ruderclubs, Vertreter des neuen Fördervereins und die regionale Presse.

Die Verabschiedung von Jonas Protzmann ist im letzten Jahr durch die Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen etwas untergegangen. Dies wurde am Montag nachgeholt. Die Eltern von Jonas berichteten von einem durchwachsenen ersten Jahr in Magdeburg, welches auch von Zweifeln geprägt war. Aber Jonas, ein am Anfang nicht ganz einfacher Sportler hat sich sehr zum Positiven entwickelt und bereits einige Erfolge eingefahren. „Am Anfang des Schuljahres war der Abstand zu meinen Magdeburger Vereinskameraden doch schon ganz gewaltig“ resümierte Jonas, dem die Pandemie ganz gelegen kam und er seine Chance durch Fleiß und Ehrgeiz beim Training nutzen konnte.

Das wollen Leonie und Karolina natürlich auch unter Beweis stellen und dem großen Vorbild aller Nachwuchsruderer Max Planer nacheifern. Dieser hatte natürlich auch einige positive Worte für die beiden Mädchen.

Nicht nur die Sportler werden sich im kommenden Schuljahr an eine neue Lebenssituation gewöhnen müssen. Auch die Eltern und ganz besonders die Muttis werden ihre Kinder vermissen. Denn die Sportler sind an normalen Schul- und Trainingswochen nur von Samstag bis Sonntag zu Hause und da heißt es dann ausruhen und Wäsche waschen, bis die Maschine kocht.

Alle drei Jugendlichen bekamen noch Geschenke zum Abschied, welche sie an die ersten und hoffentlich schönen Zeiten in Bernburg erinnern sollen.

Alle Vereinsmitglieder wünschen Euch viel Erfolg, Spaß und Durchhaltevermögen. Ihr seid jeder Zeit bei uns willkommen.

16. Drachenbootregatta des Bernburger Ruderclub war ein voller Erfolg

Nach langem Hoffen und Bangen, vielen auch kontroversen Diskussionen und schlussendlich eine sich entspannende Pandemiesituation haben uns dazu bewogen uns mit der Organisation dieser Veranstaltung zu beschäftigen. Wochenlang haben wir gemeinsam die Veranstaltung geplant und versucht mit Hilfe eines vernünftigen und realistischen Konzeptes einen sicheren Wettkampf zu organisieren, der allen Mannschaften Spaß machen soll. Da die Durchführung der Regatta doch relativ kurzfristig erfolgte, waren wir dann sehr froh, dass 6 Mannschaften ihr Kommen zugesagt haben. Zu diesen sechs Mannschaften gehörten die „Hamster aus Bründel“, „Quietscheenten“, „Feser & Wittig“, „KIEZ-Piraten“, „Himmelfahrtsfreunde“ und die „Stadtdrachen“.

Gegenüber den mehr als zehn Mannschaften der letzten Jahre ist dies natürlich ein erheblicher Rückgang der Meldungen. Dennoch sahen wir als Organisatoren dies erstmal nicht ganz so kritisch, da wir nun erstmal prüfen mussten ob unserer Organisationstruktur noch so funktioniert wie vor der Pandemie. Und sie tat es. Mit einigen neuen Unterstützern und alten Hasen, haben wir mit einer hohen Motivation und viel Einsatz eine tolle Regatta auf die Beine gestellt und viele positive Rückmeldungen der Mannschaften erhalten.

Nachdem alle Teams die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt haben, begann, laut dem Zeitplan, welcher von Jürgen Kairies erstellt wurde, jede Mannschaft mit einem individuellen Training um sich mit dem Boot und dem Steuermann vertraut zu machen und um neue Mannschaftsmitglieder an das Gefühl und die Bewegungsabläufe zu gewöhnen.

Um 13:45 begannen dann die Vorläufe der beiden 3er-Gruppen, welche sich im Losverfahren, jeder Mannschaftkapitän musste ein Los ziehen, zusammensetzten.

In der Gruppenphase fuhren die „Quietschenenten, „Stadtdrachen“ und „“Himmelfahrtsfreunde“ in der Gruppe B und „Feser & Wittig“, „Hamster aus Bründel“ und „KIEZ-Piraten“ in der Gruppe A gegeneinander.

Die Sieger der Vorläufe erhielten einen Punkt und nach insgesamt sechs Rennen standen die Halbfinal-Paarungen fest. Schon in den Vorläufen kristallisierten sich die starken Boote, welche zum Teil auch viel Erfahrung aus den letzten Jahren mitbrachten, heraus.

In den Halbfinalläufen fuhr dann der Gruppenerste aus Gruppe A gegen den Gruppenzweiten aus Gruppe B und umgekehrt.

Hier ergaben sich dann folgende Paarungen: Hamster aus Bründel gegen Himmelfahrtsfreunde und Quietscheenten gegen KIEZ-Piraten. Aus diesen beiden Paarungen gingen dann nach hartem Kampf die Hamster aus Bründel und die Quietscheenten als Sieger hervor. Diese beiden Boote waren auch schon in den Vorläufen nicht zu schlagen und untermauerten somit ihren Anspruch auf die Goldmedaille.

Nach den Halbfinalläufen und dem sich darauß ergebenen Rennen um Platz eins 1 wurden die Platzierungsläufe ausgefahren. Diese Läufe waren nicht weniger spannend und wurden von mitgereisten Fans und den Ersatzleuten lautstark unterstützt. Folgendes Ergebnis stand nach diesen Läufen fest:

6. Platz: Stadtdrachen & Friends
5. Platz: Team Feser & Wittig
4. Platz: Himmelfahrtsfreunde
3. Platz: KIEZ-Piraten

Gegen 17 Uhr wurde dann das mit Spannung erwartete Finale mit den Mannschaften der „Quietscheenten und den „Hamstern aus Bründel“ aufgerufen. Und dieses Finale hielt was sich nach den vorherigen Rennen andeutete. Es entwickelte sich vom Start weg ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen in welchem beide Mannschaften den Sieg wollten. Am Ende konnten sich die „Quietscheenten“ durchsetzen und gewannen diese Veranstaltung zum Ersten mal.

2. Platz: Hamster aus Bründel
1. Platz: Quietscheenten

Herzlichen Glückwunsch an den Sieger und alle weiteren Platzierten. Wir hoffen Ihr kommt im nächsten Jahr wieder.

Dank des genau ausgearbeiteten Zeitplans von unseren langjährigen Regattaleiter Jürgen Kairies, welcher hier gemeinsam mit Sarah Hantschel als Regattasprecher fungierte, wurde der straffe Zeitplan eingehalten. Dies kann aber auch nur dann funktionieren, wenn alle Mannschaften diszipliniert mitarbeiten. Hier gab es keine Probleme und alle Mannschaften, Zuschauer und Vereinsmitglieder konnten eine gut organisierte Sportveranstaltung erleben.

Wir heißen Euch schon jetzt im nächsten Jahr willkommen!!

Trainingswochenende des BRC-Nachwuchses gemeinsam mit Sportlern aus Bitterfeld, Tangermünde, Havelberg und Schönebeck

Ziel dieser zusätzlichen Trainingseinheiten am 03. Und 04.07. war die Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften in Zschornewitz, welche am darauffolgenden Wochenende stattfinden werden.

Hier legten die Trainer besonderen Wert auf das Training in den Großbooten. Besonders in der AK 14 der Jungen und Mädchen wurde viel Arbeit investiert, da nur diese sich in diesem Jahr für den Bundeswettbewerb in Salzgitter qualifizieren können.

Dennoch haben sich alle Trainer und Übungsleiter auch den anderen Altersklassen gewidmet. Wichtig in den jüngeren Altersklassen ist hier nicht so sehr die körperliche Konstitution, sondern das Zusammenspiel im Zweier oder Vierer ist hier schon die halbe Miete für eine vordere Platzierung oder gar für den Sieg in einem Rennen.

Das Gegenteil ist im Juniorenbereich der Fall. Hier ist neben der Technik auch eine gewisse Grundlagenphysis von größerer Bedeutung. Die Defizite in Zusammenspiel der Riemen-Vierer oder im Achter konnten zwar an diesen beiden Tagen nicht ausgemerzt werden aber sie wurden zumindest minimiert. Somit konnten die Trainer guten Gewissens auch die Vierer und einen Achter zur Landesmeisterschaft melden.

Die Versorgung aller Teilnehmer wurde durch Katrin Struve, Maik Wartmann und Stefan Schumann organisiert. Als Koch des sehr leckeren Mittagessens in Form von Nudeln mit Tomatensauce und Nudeln mit Gehacktesstippe stellte Stefan Schumann sein Können unter Beweis.

Bei diesem kleinen Trainingslager konnte der Kenner schon relativ genau sehen wie unterschiedlich der eine oder andere Verein bzw. Sportler durch die Pandemie gekommen ist.

Hier und da haben sich gerade auch im Juniorenbereich körperliche Defizite herauskristallisiert. Dennoch haben alle Sportlerinnen und Sportler gut mitgezogen und einen positiven Eindruck hinterlassen.

Viel Erfolg für die kommenden Wettkämpfe.

Arbeitseinsatz und Sommerfest geben den Startschuß für das Erwachen des Vereinslebens

Die Monate Juni und Juli stehen in diesem Jahr für den Beginn unseres Vereinslebens, welches so langsam wieder aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Unter Einhaltung aller vom Land Sachsen-Anhalt vorgegeben Verhaltensweisen, haben wir uns dazu entschlossen erst mit einem Arbeitseinsatz am letzten Juni-Wochenende und am darauffolgenden Wochenende mit einem kleinen Sommerfest die neu gewonnen Freiheiten zu genießen.

Zum Arbeitseinsatz am 25.06. sind dann auch über 30 Kinder und Erwachsene erschienen und haben sich als Ziel gesetzt das Bootshaus für die kommenden Veranstaltungen herauszuputzen. Die alten Hasen haben mit dem Setzen eines Zaunes um das neue Carport begonnen und konnten dies auch bis zum Ende abschließen. Weitere Aktionen waren das Reinigen der Fassade und aller Fenster im Erdgeschoss, das Reinigen des Ruderbeckens und aller Bootshallen, die Kontrolle aller Skulls auf eventuelle Schäden und vieles mehr.

Nach getaner Arbeit haben wir dann noch in gemütlicher Runde beisammengesessen und den Tag ausklingen lassen.

Schön das doch so viele dem Aufruf gefolgt sind.

Unser Sommerfest folgte dann am Samstag den 03.07. Hier hat sich der Vorstand dazu entschlossen die Bierzeltgarnituren, den Grill und den Getränkeausschank auf den hinteren Teil des Hofes zu verlagern.

Knapp 40 Personen sind dem Aufruf nach vorheriger Anmeldung gefolgt und es bildeten sich Gruppen von Jung und Alt, von ehemaligen Sportkameraden bis hin zu Eltern neu eingetretener Kinder, welche einfach mal einen kleinen Einblick in unseren Verein und seine Mitglieder, Förderer und Freunde verschaffen wollten.

Zwischen tobenden Kindern und Hunden haben wir alle einen schönen Samstagabend verbracht.

Zum Schluss noch eine Anmerkung seitens des Vorstandes:

Alle Vereinsveranstaltungen leben vom Einsatz der Vereinsmitglieder. Hier ist es ganz wichtig, dass sich jeder Einzelne nicht nur beim Aufbau einbringt, sondern auch nach einer gelungenen und schönen Veranstaltung durch Engagement beim Abbau heraussticht. Nur so wird es uns in den kommenden Jahren gelingen Vereinsveranstaltungen in Eigenregie zu organisieren.

Der Vorstand hofft auch weiterhin auf großes Engagement bei allen weiteren Veranstaltungen!!!

Update 124. Bernburger Ruderregatta

Die Bernburger Ruderregatta am 01./02.Mai 2021 muss leider aufgrund der aktuellen Pandemielage abgesagt werden.
Wir planen einen Nachholtermin für den 18./19.September 2021 !!
Vorstand des BRC e.V.

Der Vorstand des BRC e.V. gratuliert – 2x Platz 6 bei Spitzensportregatten

  • Bei der Europameisterschaft auf dem Maltasee in Poznan errang unser Achter-Weltmeister Maximilian Planer im Vierer gemeinsam mit Felix Wimberger, Paul Gebauer und Wolf-Niclas Schröder den sechsten Platz. Dieses Ergebnis, nach einer schwierigen Vorbereitungsphase, sollte nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Tokio 2021 sein. Wir wünschen dem Team um Max vor allem Gesundheit, ungebrochenen Willen und die nötige Härte für das Training in den nächsten Monaten. Jungs, holt Euch die Olympiaqualifikation im Mai in Luzern!
  • Bei den 24. Deutschen Sprintmeisterschaften in Werder erreichte der Bernburger Vierer mit Stm. in der Besetzung Christopher Leinau, Hannes Loerwald, Karl Zander, Lukas Nitsche und Steuerfrau Elisa-Sophie Träger ebenfalls den sechsten Platz im Finale. Das war eine echt starke Vorstellung unseres halben Bundesligaachters. Dieser Erfolg sollte genug Motivation für das Wintertraining sein. Jungs, überrascht uns in der nächsten Saison wieder!

Herzlichen Glückwusch – Wir sind stolz auf Euch!
Vorstand Bernburger RC e.V.

Senioren-Freizeitruderer mit Fahrrad unterwegs

Corona bremst auch die Freizeitruderer aus. Um auch in der Zeit des Stillstands aktiv zu bleiben,  wurde das Fahrrad umso intensiver genutzt. Mit den Rädern auf dem Fahrradträger ging es mit dem Auto zunächst nach Rosslau, wo seit geraumer Zeit Ruderkammerrad W. Kirchhof zuhause ist.

Ruderkammerrad G. Fritsche wurde dort schon erwartet. Nach einer kurzen Unterhaltung mit seiner Lebensgefährtin führte die Senioren der Radweg auch schon durch Rosslau, entlang der Elbe am Kornhaus vorbei, immer weiter in Richtung Aken.

Ihr Blick steifte immer wieder die Elbe, die an diesem Tag ruhig und spiegelglatt dahinfloss. Das Fährhaus in Aken war das Ziel. Wie alle gastronomischen Einrichtungen hatte es an diesem Tag natürlich geschlossen. Da das aber bereits im Vorfeld bekannt war, wurde vorgesorgt und Bananen sowie Selters mitgenommen.

Eine kurze Pause auf der Bank an der Fähre und es ging wieder zurück nach Rosslau. Der Grill wurde angeheizt und leckere Würstchen gegrillt.

Eine weitere Ausfahrt unternahmen die Ruderkammerraden H. J. Betat, l. Reiche und G. Fritsche. Diese Tour führte sie entlang des Saale-Radwegs in Richtung Nienburg, über Altenburg und wieder zurück zum Bootshaus. Ruderkammerrad D. Linsert, der gerade auf dem Heimweg war und am Bootshaus kurz halt machte, unterbreitete den Vorschlag, doch mal den Bode-Radweg von Nienburg nach Altenburg zu fahren. Dieser Vorschlag wurde begeistert angenommen.

Ruderkammerrad W. Kirchhof war an diesem Tag auch mit von der Partie. Bei dieser Tour am Mittwoch, den 28.05.2020, war die Gastronomie endlich wieder offen, so dass außer Selters für unterwegs nichts mitgenommen werden musste. Das Ziel für die Mittagspause war Tippelskirchen. Im Café Saaleeck gab‘s leckeres Bauernfrühstück. Nach dem üppigen Mahl führte die Freizeitradler der Bode-Radweg wieder zurück nach Nienburg, über Neugattersleben und Ilberstedt. Den Anstieg über den schwarzen Berg  meisterte Ruderkammerrad G. Fritsche mit seinem E-Bike am leichtesten. Ruderkammerrad H. J. Betat wollte es mit seinem neuen Rad aber wissen, und so konnte er als erster den schönen Ausblick über das Harzer Vorland, bis hin zum Brocken, genießen. Die Abfahrt nach Ilberstedt war recht rasant. Von dort führte der Wipper-Radweg über Cölbig und Bullenstedt, zur Wipper-Saale-Mündung und zurück nach Bernburg.

Am Bootshaus angekommen, genossen alle ein gesponsertes Bier, das nach 45 km in den Beinen so richtig gut schmeckte.

Ingrid Raschke

Titelverteidiger setzen sich bei der Ergo-Vereinsmeisterschaft durch – Familien-Zweier werden überraschend gut angenommen

Lukas Nitzsche und Fabienne Struve konnten bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft des Bernburger Ruderclubs ihre Titel verteidigen.

Den Anfang an diesem Tag machten die beiden jüngsten Starter Paula Buch und Paul Weber. Aufgrund mangelnder Konkurrenz starteten beide in einem Rennen gegeneinander. Die Wertung erfolgte am Ende aber getrennt. Paula benötigte für die 500 Meter Strecke 2:22,3 min und Paul legte die Strecke in 2:19,8 min zurück. Im zweiten Rennen des Tages, ebenfalls über eine Distanz von 500 Metern, gingen Jakob Kannenberg, Anthony, Grube und Emil Fielke in der AK 11 an den Start. Hier konnte sich Jakob souverän gegen seine Ruderkameraden Anthony und Emil durchsetzen. In der zweiten Abteilung der AK 11 trafen Tilll Karl, Jakob Böttcher und Anton Valdeig aufeinander. Der Sieger dieses Rennens hieß Till gefolgt von Jakob und Anton. Alle drei waren, trotz guter kämpferischer Leistung, deutlich langsamer als ihre erfahreneren Ruderkameraden aus der ersten Abteilung.

Im dritten Rennen des Tages griffen die Mädchen der AK 11 in das Wettkampfgeschehen ein. Charlotte Handt, Lusise Wartmann und Maja Scholz hießen die Starterinnen. So wie die Bahnverteilung war ging es auch ins Ziel. Charlotte legte die virtuelle 500 Meter Strecke in 2:09,6 min zurück. Luise überquerte knapp eine Sekunde später die Ziellinie. Maja musste sich ihren Mitstreiterinnen, welche bereits eine Wettkampfsaison hinter sich haben, deutlich geschlagen geben.

Bei den Jungs der AK 12 machten Luis Deckert und Lennart Kairies. den Anfang für die nun folgenden Rennen über die 100 Meter. Luis konnte sich souverän gegen Lennart durchsetzen und gewann in 4:25,1 min. Nach den Jungs machten sich nun die Mädchen der AK 12 für die ungewohnte 1000 Meter Distanz startbereit. Nach 4:28,9 min hieß die Siegerin in dieser Altersklasse Tamara Kairies vor Florentine Timplan (4:29,8 min) und Cecilia Woitun (4:31,5 min).

Nach den Sportlerinnen der AK 12 folgten nun die Männerrennen mit je drei Startern über die 1000 Meter. Als einziger Starter der Junioren B komplettierte Jannik Zscheyge das 4 Starter umfassende Feld. Trotzdem oder gerade deswegen konnte sich Jannik gegen Tobias Strätz durchsetzen und schloss das Rennen der ersten Abteilung auf einem guten dritten Platz ab. Das Rennen gewann Lukas Nitzsche in einer Zeit von 2:58,6 min vor Christopher Leinau (3:23,9 min). Das zweite Rennen im Männerbereich bestritten Benny Kuhnert, Cedric Struve und Jörn Großhans. Benny, welcher mit dem Fahrrad von Magdeburg nach Bernburg gefahren ist, konnte sich gegen seine beiden Herausforderer in einer Zeit von 3:07,7 min durchsetzen. Platz zwei in diesem Rennen belegte Cedric (3:17,2 min) vor Jörn (3:30,8 min).

Nach den Männern machten sich die Mädchen der AK 13 startbereit. Leonie Grube, Karolina Ullrich, Clara Widder und Maxi Heinecke kämpfte um den Sieg in diesem Rennen. Am Ende der virtuellen 1000 Meter konnte sich die talentierte Leonie Grube gegen ihre Mitstreiterinnen durchsetzen.

Timo, Vincent, Jonas und Julian waren die Starter der Jungen AK 14. Am Ende des Rennens konnte sich Timo (3:26,2 min) aufgrund seiner physischen Stärke gegen seine Ruderkameraden durchsetzen und verwies Vincent (3:29,8 min) und Jonas (3:36,6 min) auf die Plätze zwei und drei. Die erruderten Zeiten sollten den ein oder anderen Starter im Männerbereich nachdenklich stimmen.

Die Siegerrinnen der weiblichen Juniorinnen heißen im B-Bereich Fabienne Struve und im A-Bereich Jasmin Jennert. Fabienne konnte sich in einer Zeit von 3:51,1 min gegen Tabea Beck und Zoe Altaner durchsetzen und den somit den Vereinsmeistertitel im weiblichen Bereich verteidigen. Den A-Bereich entschied Jasmin, vor Paula König und Tanja Strätz, für sich.

Erfreulicherweise haben sich auch drei männliche Vertreter des Freizeitbereichs zu einem Duell entschlossen. Hier ist zu erwähnen, dass die Starter ein Durchschnittsalter von ca. 70 Jahren haben und somit wurde ihrem Wunsch entsprechend eine virtuelle 250 Meter Strecke eingestellt. Am Ende dieses Sprints konnte sich Jürgen Betat gegen Günter Fritsche und Lutz Reiche durchsetzen.

Zum Abschluss dieses gutbesuchten Vereinswettkampfes, gab es eine Neuerung im Programm. Auf den Staffelwettkampf wurde zugunsten des Familien-Zweiers (1 Sportler+ 1 Elternteil o. Großeltern) verzichtet. In die Starterliste trugen sich 16 Mannschaften ein. Hier wurden 200 Meter eingestellt und je zwei Mannschaften starteten gegeneinander. Die Durchschnittszeit der Mannschaft bildet dann das Endergebnis. Am Ende einiger sehr spannender Rennen standen die Sieger mit Familie Schumann (0:40,5 min) vor Familie Kairies (Tamara, Jürgen; 0:41,5 min) und Familie Ulrich (0:42,3 min) fest.

Daniel Sobotta

Ergocup Mühlberg und Ergometer-Landesmeisterschaften Sachsen-Anhalt Magdeburg

Der Start in die Wettkampfsaison begann für unsere Nachwuchssportler beim Ergo-Cup des Rudervereins Empor Mühlberg. Gerade für unseren ganz jungen Sportler ist dies nach Auffassung von Trainer Maik Wartmann ein guter Einstieg, da sie hier die Möglichkeit haben in einem familiären Umfeld erste Wettkampferfahrung zu sammeln. Mit vier Siegen kehrten unsere Aktiven aus Mühlberg zurück.

In der Altersklasse 11 konnte sich Jakob Kannenberg gegen seine Mitstreiter durchsetzen. Bei den Zweierentscheidungen auf dem Ruderergometer gelangen in der AK 11 der Jungen dem Duo Antony Grube und Emil Falke ein Sieg. Gleiches gelang den Ruderrinnen Leonie Grube und Karolina Ullrich in der AK 13. Den vierten Erfolg an diesem Tag konnten Nele Kress und Hanna Hohl auf der Habenseite verbuchen. Mit insgesamt 28 Sportlern war der Bernburger Ruderclub in Mühlberg am Start.

Eine Woche nach dem Wettkampf in Mühlberg stand für die Sportler ab der Altersklasse 14 die Landesmeisterschaft im Ergometer-Rudern in Magdeburg auf dem Wettkampfplan. Den Auftakt machten die Mädchen der AK 14. Hier standen Nele Kress und Hannah Hohl in den Startlisten. 24 Sportlerrinnen kämpften über eine Distanz von 1000 Metern um den begehrten Landesmeistertitel. Am Ende reichte es für Hanna zu einem 18. Platz und für Nele sprang nur der 20. Platz heraus. Um bessere Ergebnisse zu erlangen wäre es für beide Sportlerrinnen wünschenswert, das sie lernen sich im Wettkampf besser durch zu beißen. Die körperliche Veranlagung dazu haben beide.

Besser machten es die Jungen der AK 14. Hier konnten, bei 15 Startern, Timo Schumann mit einem sehr guten zweiten Platz und Jonas Protzmann mit einem vierten Platz überzeugen. Dabei verpasste Timo den Sieg in seiner Altersklasse nur um 0,5 Sekunden. Er musste sich Tillmann Zander vom SC Magdeburg geschlagen geben. Den dritten Platz belegt Ben Baust aus Weißenfels.

Als nächstes folgten die Juniorinnen der Altersklasse B in der Wettkampfklasse zwei über die 1000 Meter Distanz. Leider wurde vom Verband festgelegt, dass auch die Junioren und Juniorrinnen B die 2000 Meter Strecke zurücklegen müssen um den Titel des Landesmeisters tragen zu dürfen. Hier wäre es zu überdenken, ob es nicht sinnvoller ist wieder auf die 1500 Meter zurück zu gehen um auch den Sportlern, welche nicht an den Sportschulen trainieren, die Möglichkeit zu geben in den Kampf um die begehrten Medaillen eingreifen zu können. Der Sprung von der 1000 auf die 2000 Meter Strecke ist hier einfach zu groß.

Nichts desto trotz stellten sich Fabienne Struve, Tabea Beck und Zoe Altaner in der Wettkampfebene zwei über die 1000 Meter ihren Mitstreiterinnen. Fabienne erreichte bei acht Starterrinnen einen guten dritten Platz und somit die Bronzemedaille. Sie benötigte für die Strecke eine Zeit von 3:53,5 min. Tabea Beck belegt nach großem Kampf den sechsten Platz und für Zoe Altaner reichte es leider nur zum achten Platz.

Bei den männlichen Junioren B gingen Vincent Böttcher, Julian Sobolewski und Yannik Zscheyge an den Start. Vincent errudert in einer Zeit von 3:27, 6 den sechsten Platz gefolgt von Yannik der in einer Zeit von 3:30,5 den siebten Platz belegte. Für Julian reichte es mit 3:40,9 min zum 13. Platz. Hier waren insgesamt 21 Ruderer am Start.

Paula König und Janine Jennert hießen die Starterrinen aus Bernburger Sicht bei den Juniorrinnen A. Hier standen am Ende des Rennens die Plätze vier und fünf zu Buche. Beide Sportlerrinnen wussten mit einer guten ruderrischen und kämpferischen Leistung zu überzeugen.

Eric Streibler und Christopher Leinau gingen bei den Männern der AK 19 – 29 der zweiten Wettkampfebene an den Start. Felix Raul von der Ruderriege Havelberg komplettierte hier das Starterfeld. Nach 3:14,6 min Stand Eric als Sieger fest. Ihm folgte Felix Rauls mit einer Zeit von 3:16,7 min auf Platz zwei und Christopher folgte mit 3:26,8 min auf dem dritten Platz. Johannes Fischer und Benny Kuhnert musste krankheitsbedingt abmelden.

Am Ende des Wettkampftages erkämpften die Sportler des Bernburger Ruderclubs, neben einigen guten Platzierungen, einen ersten und einem zweiten Platz und zwei dritte Plätze.

Daniel Sobotta

Ferienfreizeit Herbst Prieros 2019

Wie in jedem Jahr machten sich eine Vielzahl unserer Kinder und Jugendlichen mit ihren Trainern und Übungsleitern auf den Weg nach Prieros, um ihrer Leidenschaft, dem Rudersport, ihre Ferien und den Urlaub hinzugeben.

Im Herbsttrainingslager geht es vorrangig um die Zusammenführung derjenigen Sportler, welche in der kommenden Saison eine gemeinsame Bootsklasse besetzen werden. Es wurden viele verschiedene Kombinationen innerhalb der Altersklassen ausprobiert, wodurch wieder viele Wasserkilometer zusammen kamen.

Dieses Glück, viel auf dem Wasser unterwegs gewesen zu sein, hing nicht zuletzt an der stabilen Wetterlage, die wir vom 06.10.- 12.10.2019 auf dem Hölzernen See genießen durften. Gerade einmal ein Tag war geprägt von morgendlichem Frost, sogar auf den Bootskörpern. Bei durchgehend 11-16Grad und nur einem Regentag, konnten wir neben den Rudereinheiten auf dem Wasser, auch viele physische Aktivitäten außerhalb absolvieren. Unter anderem hieß es also Ausdauerlauf, Kraftgymnastik oder sogar Theorieunterricht, denn unsere Anfänger hatten keine geringere Herausforderung, als ihre beiden Technikstufen zu absolvieren, damit sie in der kommenden Saison mit ihren Trainingskameraden zu Regatten fahren dürfen.

Die Technikstufen 1 und 2 bestehen, jeweils zu gleichen Teilen, aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Der Ruderverband Sachsen-Anhalt und auch die Vereine, möchten mit diesen Prüfungen sichergehen, dass die jungen Sportler ab neun Jahren, physisch und psychisch dazu in der Lage sind, sich auf einer Regatta, beim Wettkampf, im Boot und bei neuen Situationen auf dem Wasser, richtig zu verhalten. Mit Stolz haben wir in diesem Trainingslager an acht Sportler Urkunden überreichen dürfen. Sieben Sportler haben die Technikstufe 1 und sechs Sportler die Technikstufe 2 erfolgreich absolviert.

An dieser Stelle wird es Zeit, allen Übungsleitern und Trainern zu danken, die mit viel Engagement und Freude dabei sind und den jungen Talenten die Grundlagen gewissenhaft vermitteln.

Traditionell haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, uns auf die Fahrräder zu schwingen und durch die schönen, umliegenden Wälder bis zur Eisdiele zu radeln, um uns dort mit drei Kugeln Eis dafür zu belohnen.

Zum Ende der kräftezehrenden Woche, jagte ein Höhepunkt den Nächsten. Für die älteren Sportler ging es am Freitag in Kleinbooten auf die 3km lange Langstrecke um den Leistungszustand nach dieser trainingsintensiven Woche zu überprüfen. „Athletik, Geschick und Spaß am Spiel“ hieß es derweil für die jüngeren Sportler, die sich bei den Prieros-Games zusammen mit Kindern anderer Vereine, in vier Gruppen, bei insgesamt sechs Disziplinen messen mussten. Von Basketball über Tischtennisball-Lauf bis hin zu Riegenspielen war alles dabei.

Am letzten Abend trafen wir uns alle am Grill und ließen die gelungene Woche bei Bulette, Steak und Würstchen gemütlich ausklingen. Im Anschluss wurden die Sieger der Langstrecke, die Siegergruppe der Prieros-Games und die Technikstufen-Absolventen ausgezeichnet. Alle 21 Sportler sind wohlauf wieder im heimischen Bootshaus eingetroffen und freuen sich den normalen Trainingsbetrieb bald wieder aufzunehmen.

Maik Wartmann

Landeskaderüberprüfung bildet den Abschluss der Saison 2019

Wie in jedem Jahr ist die Landeskaderüberprüfung im Einer des Ruderverbandes Sachsen-Anhalt der Abschluss einer langen und erfolgreichen Saison. Bei der diesjährigen Veranstaltung in Brandenburg gingen die Sportler und Sportlerrinnen der Jahrgänge 2003 bis 2007 an den Start. Die LKÜ dient dem Landestrainer Paul Zander und den verantwortlichen Trainern der Sportschulen Halle und Magdeburg unteranderem zur Sichtung neuer Talente und der Leistungsüberprüfung. Natürlich müssen sich auch die Sportler aus Halle und Magdeburg dieser Überprüfung stellen. Speziell bei dieser Veranstaltung können, neben den Stützpunkttrainern, auch die einzelnen Heimtrainer die Fähigkeit ihrer Aktiven, sich alleine über eine Strecke zu kämpfen, überprüfen.

Jetzt wird sich der Eine oder Andere fragen, warum diese Veranstaltung in Brandenburg stattfindet. Zum einen werden die Gebäude der HRV Böllberg und Nelson am Kanal in Halle saniert und lassen somit keine Veranstaltung zu. Zum anderen bietet die Strecke in Brandenburg bis zu acht Bahnen, was eine zügige Durchführung der Wettkämpfe garantiert.

Acht Bernburger Sportler haben am letzten Sonntag im September die Reise nach Brandenburg angetreten um sich diesem Test zu stellen. Betreut von ihren Trainern, mussten sich die jungen Sportler bei windigen und regnerischen Bedingungen über die 1000 Meter Strecke quälen.

Den Anfang für die Bernburger machten Leonie Grube und Karolina Ullrich. Beide gingen im dritten Vorlauf der Mädchen AK 12 an den Start. Im Ziel konnte sich Leonie über den Vorlaufsieg vor Karolina freuen. Im Finale um die Plätze 1 bis 6 trafen die beiden Mädchen auf die jeweiligen Sieger und Zweitplatzierten aus den beiden anderen Vorläufen. Leonie und Karolina konnten wieder einmal ihr Talent unter Beweis stellen und ließen den Konkurrentinnen keine Chance. Leonie siegte wieder vor ihrer Mitstreiterin und den Ruderrinnen aus Halle, Wittenberg und Tangermünde. Alle Sportlerrinnen konnten ihre Zeiten aus den Vorläufen teils sehr deutlich verbessern.

Bei den 12-jährigen Jungen haben sich Niklas Ludwig und Julian Maserak der Herausforderung gestellt. Niklas setzte auch im letzten Wettkampf des Jahres seine erfolgreiche Serie fort und konnte sich im ersten Vorlauf gegen die Sportler aus Weißenfels, Halle, Magdeburg und Wittenberg durchsetzen. Julian hatte hier doch etwas mehr mit den Bedingungen zu kämpfen und musste sich leider mit dem siebten Platz im zweiten Vorlauf zufriedengeben. Somit fuhr Niklas im Finale um die Plätze 1 bis 6 und Julian um die Plätze 15 bis 21. Hier konnte Julian noch einmal letzte Kraftreserven mobilisieren und erkämpfte sich einen 19. Platz. “Kopf hoch und weiterhin fleißig trainieren“! Niklas konnte sich in seinem letzten Wettkampf nochmals steigern, musste sich aber Eric Mengebier aus Halle geschlagen geben. Dies wird den ehrgeizigen Sportler aber nur noch weiter anspornen sich zu verbessern. Trotzdem ein toller zweiter Platz unter 21 angetretenen Startern.

Die nächsten Sportler auf den Zetteln der Bernburger Trainer waren Timo Schumann uns Jonas Protzmann. Sie gingen in der Altersklasse 13 an den Start. Timo musste sich im ersten Vorlauf dieses Jahrgangs mit vier weiteren Sportlern auseinandersetzen. Hier spielte er wieder einmal seine körperlichen Stärken aus und konnte sein Boot als Erster über die Ziellinie schieben. Joshua Kliche aus Burg erwies sich in diesem Rennen aber als hartnäckiger Gegner und folgte im Abstand von nur 0,4 Sekunden. Im dritten Vorlauf dieser Altersklasse hatte Jonas Protzmann mit größeren Problemen zu kämpfen und kenterte. Hier machte ihm wahrscheinlich wieder seine mangelnde Konzentrationsfähigkeit einen Strich durch die Rechnung. Denn von den Trainern war die ganze Saison zu hören, dass Jonas, wenn er sich konzentriert, richtig gut rudern kann. Nichts desto trotz stand nach den Vorläufen fest, dass Timo um die Plätze 1 bis 6 rudert und Jonas um die Plätze 12 bis 15. Angespornt von seinem Missgeschick aus dem Vorlauf gelang es ihm sich besser zu konzentrieren und seine drei Mitstreitern hatten keine Chance. Mit der Zeit von 4:57,1 wäre er im A-Finale mindesten Fünfter geworden. Timo konnte sich im A-Finale noch einmal steigern und verbesserte seine Zeit aus dem Vorlauf um sechs Sekunden. Dies reichte deutlich für den ersten Platz. Auf den Plätzen dahinter folgten die Sportler aus Burg, Halle, Magdeburg und Weißenfels.

Nach der Saison ist vor der Saison und so steht in den Herbstferien bereits das nächste Trainingslager in Prieros auf dem Programm. Hier gilt das Hauptaugenmerk der Trainer vor allem den Sportlern die ihre Technikstufen eins und zwei erwerben müssen um bei zukünftigen Regatten starten zu dürfen. Denn die Technikstufen können als ein „Führerschein“ betrachtet werden, der nicht nur die Fähigkeit nachweist, das jeder Sportler sein Boot beherrscht sondern auch die Bestandteile des Bootes und der dazugehörigen Skulls kennt und benennen kann. Also viel Spaß!

Daniel Sobotta

Wolfsburger Ruderregatta bildet den Auftakt in die zweite Wettkampfhälfte des Jahres

Die Sportlerrinnen und Sportler der AK 10 bis 16 und Günter Rudolf als Vertreter der Masters starteten nach einer langen Sommerpause bei der Regatta in Wolfsburg. Vielen Aktiven merkte man die lange Wettkampfunterbrechung an und so taten sich einige schwer nach wenigen Tagen Training wieder in den Wettkampfmodus zu finden. Das Besondere an der Regatta ist die Zusammenlegung der Niedersächsischen Sprint- und Landesmeisterschaft mit den Rennen einer Allgemeinen Regatta. Am Samstag fuhren alle Sportler die Siege über eine Distanz von 400 Metern aus. Den Auftakt aus Bernburger Sicht machten die Juniorrinnen im Einer. Fabienne Struve konnte ihren Lauf mit einem guten zweiten Platz abschließen und musste nur der Ruderin vom Vegesacker Ruderverein den Sieg überlassen. Paula König und Tanja Strätz mussten sich in ihren Rennen mit den Plätzen 5 und 3 zufriedengeben. Auch Günter hat so seine kleinen Probleme mit der doch kurzen Renndistanz und musste sich im Rennen der Masters-Einer seinem Kontrahenten geschlagen geben. Neben fehlender Sprintstärke tat der auffrischende Schiebewind sein Übriges. Die erste Goldmedaille für unseren Ruderclub erruderten sich die Jungs und Mädchen des Mixed-Doppelvierers AK 13 / 14.Hier konnten Priscilla Herbst, Eva Rektorik, Franz Michel Lehmann, Luis Georgius und Steuermann Niklas Ludwig die Konkurrenz aus Emden und Lüneburg deutlich auf Distanz halten. Nun schien der Knoten geplatzt zu sein, denn gleich im darauffolgenden Rennen überquerten Lilly Drescher und Sina Heinecke im Doppelzweier 11/12 die Ziellinie als Erste. Anthony Grube hieß der Sieger im Jungen Einer AK 10. Mit langen kräftigen Schlägen setzte er sich vor seine Konkurrenten und siegte deutlich vor den Booten aus Leipzig, Scharnebeck und Braunschweig. Nun kamen die Mädchen im Einer der AK 10 den Allersee heruntergerudert und auch hier konnte wieder ein Bernburger Boot am Siegersteg anlegen. Luise Wartmann heißt die überglückliche Sportlerin die sich mit einer guten Rudertechnik vor ihrer Vereinskameradin Charlotte Handt und den Booten aus Leipzig und Münden behaupten konnte. Nachdem es im Einer nicht zu einem Sieg reichte versuchten es Paula und Fabienne nun im Doppelzweier der Juniorinnen B. Doch auch diesmal war ein Boot schneller und sie mussten sich um 0,8 Sekunden dem Boot der Renngemeinschaft Ems-Jade-Weser / Team Nord West geschlagen geben. Konnten aber das Boot aus Celle deutlich auf den dritten Platz verweisen.

Was im Seniorenbereich der Achter ist, ist im Kinderbereich der Doppelvierer ein Highlight für die Sportler, Trainer und Eltern. Denn hier muss ich nicht alleine kämpfen, sondern versuche als Mannschaft das Rennen zu gewinnen. Das gelang im Mädchen-Doppelvierer der AK 11/12 Leonie Grube, Marie-Luise Gumtz, Clara Grosser und Karolina Ulrich am besten. Sie setzten sich gegen ihre ein Jahr jüngeren Vereinskameradinnen durch. Das Zschornewitzer Boot belegte den dritten Platz. Florian Kaczmarek und Kjell Rektorik konnten sich nach ihrem souveränen Sieg im Doppelzweier AK 11/12 ihre Siegermedaille abholen. Auch hier zeigt sich das es für den einzelnen Sportler einfacher ist im Team zu gewinnen als sich alleine über eine Wettkampfdistanz zu quälen. Das Ergebnis im Doppelvierer der AK 13/14 zeigt dem fachkundigen Betrachter das der Sportler-Pool aus Bitterfeld, Tangermünde, Havelberg und Bernburg zwei Boote an den Start gebracht hat, welche großes Potential besitzen. Der ältere Vierer um Böttcher, Sobolewski, Lehmann, Georgius und Steuermann Ludwig konnte den jüngeren Vierer um Protzmann, Schumann, Ziegelmeier, Girth und Steuerfrau Grosser deutlich auf Abstand halten und einen nicht gefährdeten Sieg nach Hause fahren. Die Jüngeren haben aber drei weitere Boote mit Sportlern der AK 14 auf die hinteren Plätze verwiesen. Einen weiteren Sieg konnten die Trainer nach dem Rennen der Mädchen-Doppelzweier der AK 13/14 verbuchen. Hier fuhren Tabea Beck und Eva Rektorik als Erste über die Ziellinie. Der Landesmeister im Doppelzweier Niklas Ludwig konnte sein Einer-Rennen nach der Sommerpause deutlich für sich gestalten. Der talentierte und ehrgeizige 12-Jährige setzte wie gewohnt seine gute Technik in Geschwindigkeit um und konnte sich somit von der Konkurrenz absetzen und am Siegersteg anlegen. Die nächsten beiden Siege für die Bernburger erruderten Leonie Grube und Clara Grosser in ihren jeweiligen Rennen der Mädchen-Einer 11/12. Timo Schumann konnte auch in Wolfsburg sein Einer-Rennen der AK 13 für sich entscheiden. Der sehr athletische Sportler spielte zum wiederholten Male seine Technik und Kraft aus und distanzierte die Sportler aus Bremen und Hannover auf die Plätze zwei und drei. Gleiches gelang auch Julian Sobolewski zwei Abteilungen später im Einer derselben Altersklasse. Hier ist die Freude mit Sicherheit besonders groß, da Julian dieses Kunststück in letzter Zeit nicht so häufig gelungen ist.

Das Ergebnis aus Wolfsburg zeigt neben vielen positiven Ergebnissen auch, dass für den anstehenden Bundeswettbewerb in München noch einiges zu tun ist und der ein oder andere Sportler aus seiner Sommerpause erwachen muss.

Aufgrund des Wegfalls des Tangermünder Hafensprints, durch Niedrigwasser der Elbe, konnten nicht nur die Bernburger Ruderer, sondern auch weitere Vereine aus Sachsen-Anhalt diese Regatta nutzen und nach der Sommerpause entsprechende Wettkämpfe für einen Leistungsvergleich besuchen.

Hier kann man dem Wolfsburger Ruderclub nur wünschen, dass sie sich auf die sich verändernde Situation einstellen und auch weiterhin eine qualitativ gute Ruderregatta anbieten können.

Daniel Sobotta

Lotto-Toto Sachsen-Anhalt, die Stadt Bernburg und die Salzlandsparkasse fördern „Großprojekt“ des Bernburger Ruderclub e.V.

Große Freude kam im Juli auf, als der Fördermittelbescheid der Lotto –Toto GmbH Sachsen –Anhalt im Bootshaus eintraf. Nachdem bereits die Stadt Bernburg und die Salzlandsparkasse Fördermittel bereitgestellt hatten, konnten nun 4 neue Ruderboote und der langersehnte Bootshänger bestellt bzw. in Auftrag gegeben werden. Mit rund 55.000,00 € ist es das größte Anschaffungsprojekt unserer Vereinsgeschichte. Für neue Boote sind 38.000,00 € und für den neuen Boothänger 17.000,00 € eingeplant. Der Hänger sollte schon vor drei Jahren gekauft werden, musste aber wegen fehlender Eigenmittel immer wieder zurückgestellt werden.

Trotz der finanziellen Unterstützung der oben genannten Förderer hat der Verein einen Eigenanteil in Höhe von rund 16.00,00€ zu stemmen. Aber die Finanzierung ist gesichert, so dass die gestiegenen Mitgliederzahlen, u.a. im Kinderbereich, mit neuem Bootsmaterial versorgt werden können. Hier greift das Projekt „Talentfindung und Talentgruppe“, eine Initiative des Landes Sachsen-Anhalts und des LSB.

Die Anschaffung ist natürlich verknüpft mit der Hoffnung, dass es aus den zahlreichen Nachwuchstalenten des Vereins Jemand schafft, in die Fußstapfen unseres 2maligen Weltmeisters Maximilian Planer zu treten.

Trotz der langen Lieferzeiten hoffen wir, dass die neuen Boote zum traditionellen Abrudern, am 2.11. 2019, getauft werden können. Wir würden uns freuen, die Vertreter der Lotto –Toto GmbH, der Stadt und der Salzlandsparkasse, sowie alle Vereinsmitglieder und Freunde des Bernburger Rudersports an diesem Tag in unserem Bootshaus begrüßen zu können.

Gerhard Hartkopf

15. Bernburger Drachenbootregatta am 10.08.2019

Der Bernburger Ruderclub e.V. schaffte es wieder, eine tolle Drachenbootregatta auf die Beine zu stellen. Allen Beteiligten kann man dazu nur gratulieren.

Im Vorfeld der Regatta sah es aber zunächst gar nicht danach aus, weil die Anmeldungen der Teams mehr als schleppend eintrafen. Das Org.-Team machte sich schon ernsthaft Gedanken, worin die Ursachen liegen könnten. In etwa: Haben wir den Termin falsch gewählt oder sind die Teams übersättigt. Im Nachhinein können wir schmunzelnd konstatieren – alles Quatsch. 13 Teams waren letztendlich am Start und das reichte für diese schöne Regatta aus.

Zwei Neulinge nahmen das Abenteuer in Angriff, zum einen die „Saaledrachen“ (1.Platz) vom MBSV und das Team „Meine absoluten Favoriten vom Sportplatz“ (4.). Nach 2-jähriger Pause auch wieder dabei die „Salzstangen“ vom ESCO-Werk (3.) und nach langer Ab